DE-ÖKO 006

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www.die-biobauern.de
www.bio-verbraucher.de
www.streuobstinitiative-Hersbruck.de

Wir und unser Hof

Die Heldrichs sind: Roland, Zimmermann und Landwirt, Katrin, Krankengymnastin, Lene, Lore, Michel und Frieda.

Wir bewirtschaften unseren Hof seit 1996 nach den Richtlinien von Bioland. Im Moment haben wir 41 ha landwirtschaftliche Nutzfläche, 25ha davon artenreiche Dauerwiesen  und 15 ha Acker, auf denen wir Weizen, Dinkel, Braugerste und Kleegras anbauen. Dort findet man auch seltene Ackerwildkräuter wie Rittersporn, Ackerkrummhals und  Frauenspiegel. Außerdem bewirtschaften wir noch 15 ha Wald.

Unsere Wiesen und das Kleegras nutzen wir mit unserer Mutterkuhherde, die von April bis November unsere Weiden und Streuobstwiesen abweidet.

Ein wichtiger Betriebszweig sind mittlerweile unsere Streuobstwiesen. Wir bewirtschaften ca 90 Altbäume mit den bei uns typischen Apfelsorten Jakob Fischer, Kaiser Wilhelm, Bohnapfel, Jakob Lebel, Grahams Jubiläumsapfel, Harberts Renette, Blenheim, Croncels, Boskoop, Schmidtberger Renette , rote Sternrenette, Winterrambour, Welschisner. Und alte Birnensorten wie unsere Sousbirnen, haben, Prinzessin Marianne, Gräfin von Paris und neue Poiteau. Außerdem noch Kirschen, Zwetschgen und Nußbäume.

Die letzten 10 Jahre haben wir ca. 300 Jungbäume gepflanzt, die jetzt langsam in Ertrag gehen: vor allem Äpfel, Birnen und Quitten, meist altbewährte Sorten aber auch einige Raritäten wie Schweizer Hose, Blutbirn, brauner Matapfel und Edelborsdorfer um ein paar zu nennen. Wir haben auch verschiedenes Wildobst und Beeren gepflanzt.

Wenn alle Bäume mal tragen, können wir ca. 100 verschiedene Apfel-, 20 Birnen- und 10 Quittensorten ernten.

Für unsere Äpfel und Birnen verwenden wir Hochstämme auf Sämlingsunterlage, die weniger krankheitsanfällig und besser gegen den Klimawandel gerüstet sind! Die Bäume, die wir pflanzen, ziehen wir uns mittlerweile in unserer kleinen Baumschule selbst nach. Dadurch haben wir sicher die gewünschte Sorte und die Pflanzen sind von klein auf an unser Klima und unseren Boden angepasst. Somit können sie früher auf die Wiese gepflanzt werden und wachsen besser an.




 
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